
Was es macht
Der Händler kauft und verkauft Luxusuhren. Jede Uhr geht durch viele Hände. Ankauf, Fotos, ein Platz im Safe oder beim Uhrmacher, eine technische Prüfung auf der Zeitwaage und schließlich der Verkauf.
Sie wollten einen Ort, der zeigt, wo jede Uhr ist, was sie gekostet hat, in welchem Zustand sie ist und wer sie zuletzt in der Hand hatte. Schnell genug, um es am Handy zu nutzen, wenn eine Uhr über den Tresen kommt.
Die Zahlen
1 Tag
vom Briefing bis zur ersten vollständigen Version
0 €
Lizenzgebühr, Code und Daten gehören dem Kunden
0
Einträge, die sich jemals löschen lassen
Bauzeit
- Im Angebot geplant3 Wochen
- Erste vollständige Version mit Claude1 Tag
Die restliche Zeit fließt ins Testen mit dem Kunden, nicht ins Programmieren.
Wie es funktioniert
Keine KI drin, mit Absicht. Ein Lagersystem ist die verlässliche Quelle für alles, also muss es genau und ein bisschen langweilig sein. Die wichtigen Regeln stecken direkt in der Datenbank, damit kein Button und kein Bug sie aushebeln kann.
- EingangUhr kommt anFoto mit der Handykamera, Grunddaten
- MenschErfassenSechs kurze Schritte von den Basics bis zur Prüfung
- CodeDatenbankregelnEindeutige Inventarnummern, kein Löschen, jede Änderung protokolliert
- MenschPrüfungCheckliste und Werte der Zeitwaage pro Lage
- ErgebnisÜberblickDashboard, Berichte und CSV für die Buchhaltung
- [ Next.js ]
- [ Supabase ]
- [ Postgres ]
- [ Row Level Security ]
- [ TypeScript ]
- [ Tailwind CSS ]
- [ EN / DE ]
Screens
Was es bringt
Eine Quelle für alles
Keine Tabellen und Zettel mehr. Bestand, Wert und Marge sind immer aktuell.
Nichts geht verloren
Verkaufte Uhren landen im Archiv, nie im Papierkorb. Die ganze Geschichte bleibt.
Es gehört ihnen
Keine monatliche Lizenz. Es startet auf kostenlosem Hosting und kostet rund 45 $ im Monat, falls es je die bezahlten Pläne braucht.
Die richtigen Rechte
Das Team erfasst und prüft Uhren. Nur Admins archivieren, öffnen wieder oder verwalten Benutzer.
Gut zu wissen
→
AI Kitchen Planner



