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Watch Inventory

Ein Lagersystem für einen Händler von Luxusuhren. Jede Uhr vom Ankauf bis zum Verkauf, mit Fotos, Prüfergebnissen, Lagerort und einer Historie, die niemand löschen kann.

Rolle
Konzept, UX/UI, Entwicklung, Hosting
Stack
Next.js, Supabase, Postgres
Für
Ein Händler von Luxusuhren
Jahr
2026
Dashboard mit Lagerwert, Marge, Wert pro Lagerort und Uhren pro Marke

Was es macht

Der Händler kauft und verkauft Luxusuhren. Jede Uhr geht durch viele Hände. Ankauf, Fotos, ein Platz im Safe oder beim Uhrmacher, eine technische Prüfung auf der Zeitwaage und schließlich der Verkauf.

Sie wollten einen Ort, der zeigt, wo jede Uhr ist, was sie gekostet hat, in welchem Zustand sie ist und wer sie zuletzt in der Hand hatte. Schnell genug, um es am Handy zu nutzen, wenn eine Uhr über den Tresen kommt.

Die Zahlen

  • 1 Tag

    vom Briefing bis zur ersten vollständigen Version

  • 0 €

    Lizenzgebühr, Code und Daten gehören dem Kunden

  • 0

    Einträge, die sich jemals löschen lassen

Bauzeit

  • Im Angebot geplant3 Wochen
  • Erste vollständige Version mit Claude1 Tag

Die restliche Zeit fließt ins Testen mit dem Kunden, nicht ins Programmieren.

Wie es funktioniert

Keine KI drin, mit Absicht. Ein Lagersystem ist die verlässliche Quelle für alles, also muss es genau und ein bisschen langweilig sein. Die wichtigen Regeln stecken direkt in der Datenbank, damit kein Button und kein Bug sie aushebeln kann.

  1. EingangUhr kommt anFoto mit der Handykamera, Grunddaten
  2. MenschErfassenSechs kurze Schritte von den Basics bis zur Prüfung
  3. CodeDatenbankregelnEindeutige Inventarnummern, kein Löschen, jede Änderung protokolliert
  4. MenschPrüfungCheckliste und Werte der Zeitwaage pro Lage
  5. ErgebnisÜberblickDashboard, Berichte und CSV für die Buchhaltung
EingangCodeMenschErgebnis
  • [ Next.js ]
  • [ Supabase ]
  • [ Postgres ]
  • [ Row Level Security ]
  • [ TypeScript ]
  • [ Tailwind CSS ]
  • [ EN / DE ]

Screens

1 / 4
Lagertabelle mit Inventarnummern, Lagerorten, Einkaufs und Verkaufspreisen
Der Bestand. Suche, 18 Filter und laufende Summen für Einkaufswert und Marge.
Prüfansicht einer Rolex Explorer II mit Checkliste und Messwerten der Zeitwaage
Die Prüfung. Sieben Punkte pro Uhr plus Gang, Amplitude und Abfallfehler von der Zeitwaage.
Protokoll mit jeder Änderung an einer Uhr samt Zeit und Person
Die Historie. Jede Änderung mit wer und wann. Sie lässt sich weder bearbeiten noch löschen.
Bestand am Handy mit Uhrenkarten und Summen
Am Handy. Karten statt Tabelle und ein großer Button, um eine Uhr anzulegen.

Was es bringt

  • Eine Quelle für alles

    Keine Tabellen und Zettel mehr. Bestand, Wert und Marge sind immer aktuell.

  • Nichts geht verloren

    Verkaufte Uhren landen im Archiv, nie im Papierkorb. Die ganze Geschichte bleibt.

  • Es gehört ihnen

    Keine monatliche Lizenz. Es startet auf kostenlosem Hosting und kostet rund 45 $ im Monat, falls es je die bezahlten Pläne braucht.

  • Die richtigen Rechte

    Das Team erfasst und prüft Uhren. Nur Admins archivieren, öffnen wieder oder verwalten Benutzer.

Gut zu wissen

Gebaut für einen echten Kunden und gerade als Testversion online. Bei der Übergabe wandert die Datenbank in das eigene Konto des Kunden und die App auf eine Subdomain seiner Website. Die Screens hier zeigen Demouhren, keinen echten Bestand.

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